Bahnindustrie
Alle Signale auf Sicherheit
Wer als Lieferant in der Schienenfahrzeugindustrie erfolgreich sein will, muss unbedingte Sicherheit und hohe Qualität seiner Produkte dokumentieren. Hier hilft TÜV NORD CERT mit einer Zertifizierung nach dem International Railway Industry Standard (IRIS), einem bahnspezifischen Standard für Managementsysteme.
Eintrittskarte für wichtige Märkte
Die Qualitätsoffensive bei Schienenfahrzeugen und deren Komponenten hält an: Privatisierungen, Internationalisierung sowie technische und rechtliche Harmonisierungen führen zu stetig steigenden Anforderungen. Unter Federführung der Union des Industries Ferroviaires Européennes (UNIFE) sind diese Anforderungen im IRIS-Standard formuliert, den sich auch die vier größten Systemherstellern (Bombardier, Siemens, Alstom und Breda) zueigen gemacht und eine Zertifizierung nach IRIS bei ihren Zulieferern zur Bedingung erklärt haben. TÜV NORD CERT ist von der UNIFE als Zertifizierungsgesellschaft anerkannt.
Optimierungspotenziale nutzen
Das Zertifizierungsverfahren nach IRIS fußt auf der Norm DIN EN ISO 9001 für Qualitätsmanagementsysteme, ergänzt um Besonderheiten für die Schienenfahrzeugindustrie. Ein Scoring-Verfahren bietet auditierten Unternehmen eine differenzierte Beurteilung ihres Managementsystems, um Verbesserungspotenziale effizient nutzen zu können. TÜV NORD CERT zertifiziert sämtliche Unternehmen der Schienenverkehrsindustrie mit den Schwerpunkten Produktion, Entwicklung, Projektmanagement und Wartung von Schienenfahrzeugen und deren Komponenten einschließlich Signalling.
Nachgewiesen verlässlich
Nach erfolgreichem Audit profitieren Unternehmen von einer Verbesserung ihrer Marktposition, indem sie sich als verlässlicher Partner positionieren. Zudem erhöhen sich die Qualitätsstandards im Unternehmen selbst und in der gesamten Lieferkette. Mit TÜV NORD CERT sind auch kombinierte Zertifizierungen möglich, die Aufwand und Kosten reduzieren – etwa nach DIN EN ISO 9001 und IRIS.

